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Au Pair im Ausland - mehr als nur ein Babysitter


15. Dezember 2015, 16:44
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Au Pair Programme gehören zu den beliebtesten und preiswertesten Möglichkeiten, die Zeit zwischen Schule und Berufsausbildung bzw. Studium sinnvoll zu nutzen. Man lernt eine Sprache richtig und erweitert gleichzeitig seinen Horizont. Au Pair ist ein tolles Erlebnis, aber auch ein verantwortungsvoller Job. Denn als Au Pair ins Ausland zu gehen, hat nichts mit Urlaub zu tun - acht Stunden Kinderbetreuung und Hausarbeit sind ganz normal.

Die Aufgaben als Au Pair sind so vielfältig, wie die Bedürfnisse der zu betreuenden Kinder und damit häufig abhängig von deren Alter. Neben der Kinderbetreuung hilft das Au Pair auch bei der täglichen Arbeit im Haushalt mit. Im Gegenzug bekommt das Au Pair von seiner Familie Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld zur Verfügung gestellt. In der Freizeit kann sie sich mit Freunden treffen, Sprachunterricht nehmen oder die Stadt und die Umgebung kennenlernen.

Bewerben sollte man sich bei einer geprüften Au Pair Agentur. Da kann man sicher sein, dass die Gastfamilie vorher geprüft wurde. Gastfamilien sind i.d.R. berufstätige Ehepaare mit mehreren Kindern, aber auch Familien mit nur einem Elternteil. Die meisten Gastfamilien suchen ihr Au Pair lange im Voraus. Wenn man seine Bewerbungsunterlagen einige Monate vor dem gewünschten Abflug einreicht, hat man die größte Chance, eine tolle Gastfamilie zu bekommen. Die Bewerbung ist ganzjährig möglich und sollte spätestens 3 bis 4 Monate im Voraus erfolgen (Visum). Die Au Pair Aufenthaltsdauer beträgt i.d.R. sechs bis zwölf Monate. In den Sommermonaten ist auch die Vermittlung von kürzeren Aufenthalten (3 Monate) möglich.

Nachfolgend zeigen drei unterschiedliche Au Pair Programme die vielfältigen Möglichkeiten der Programmgestaltung - z.B. in den USA:
•Wenn man nach Schulabschluss und vor Beginn des Studiums oder Ausbildung für längere Zeit in die USA gehen möchte, dann kann man als Au Pair in den USA arbeiten und gleichzeitig an einer eingetragenen Bildungseinrichtung Kurse belegen.
•Oder man besitzt schon einen pädagogischen Berufsabschluss oder hat schon mindestens zwei Jahre vollberuflich mit Kindern gearbeitet, dann kann man sich wichtige Zusatzqualifikationen aneignen. Kurse, wie z.B. Business-English, Handicrafts and Drawing oder Music and Motion, die dann sicherlich im weiteren Berufsleben helfen.
•Es besteht auch die Möglichkeit, als Au Pair in einer Gastfamilie schulpflichtige Kinder zu betreuen und nebenbei Kurse an amerikanischen Universitäten und/oder Colleges zu besuchen. So bekommt man neben seiner Arbeit Einblicke ins amerikanische Studentenleben. Die Gastfamilie lebt in der Nähe einer oder mehrerer dieser akademischen Institutionen und unterstützt das Schnupperstudium mit zusätzlichem Geld.

Weitere Infos zu Au Pair im Ausland: http://www.bildungsdoc-auslandsaufenthalt.de/auslandsaufenthalte/au-pair

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AP: Horst Rindfleisch
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