Gesundheit, Medizin

Sinnvoll bei Depression: Anerkennung einer Behinderung beantragen

DVE Deutscher Verband Ergotherapie e.V.


Zusätzlich zur persönlichen Bedeutung und vielen weiteren Aspekten gibt Arbeit Menschen eine Struktur, einen geregelten Alltag. Das gilt auch und noch mehr für Menschen mit einer Depression. Damit sie diese Sicherheit behalten können, besteht die Möglichkeit, sechs Monate nach der Diagnose Depression den (Schwer-)Behindertenstatus zu beantragen. „Das ist gut und sinnvoll“, sagt Stephanie Knagge und erklärt: „Depression macht vor allem eines: antriebslos“. Die Antriebslosigkeit gilt es auszuhebeln, was durch einen strukturierten Alltag, soziale Kontrolle und Routinen wie etwa bei der Arbeit, klappt. Die Ergotherapeutin im DVE (Deutscher Verband Ergotherapie e.V.) rät daher ihren Patientinnen und Patienten mit Depression: unbedingt weitermachen, weiterarbeiten, so gut und so lange es geht. Denen, die aktuell feststellen, dass sie den Herausforderungen von Homeoffice oder online-Studium nicht gewachsen sind, empfiehlt sie: direkt professionelle Hilfe holen.



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  • DVE Deutscher Verband Ergotherapie e.V.
  • Becker-Göring-Str. 26/1
  • 76307 Karlsbad-Ittersbach, Deutschland

  • Der Deutsche Verband Ergotherapie e.V. (DVE) ist seit seiner Gründung im Jahre 1954 der maßgebliche Berufsverband aller Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten in Deutschland. Zu seinen mehr als 12.000 Mitgliedern zählen in erster Linie Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen mit eigener Praxis, in der Klinik, im Angestelltenverhältnis ebenso wie in Ausbildung befindliche künftige Berufsausübende.

    Als Berufsverband vertritt der DVE seine Mitglieder [...]

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