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TapetenAgentur C.Malz u. M. Koenig

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Januar 2015, Männer haben Ihre eigenen Tapeten.


16. Januar 2015, 12:35
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Die TapetenAgentur, Köln präsentiert die Tapeten für den Herren.

Januar 2015, Männer haben Ihre eigenen Tapeten.

Tapeten für das Herrenzimmer

Der Gentleman ist zurück. Und mit ihm Klasse, Stil und Eleganz. Diese exklusiven Charakteristika finden sich auch im Herrenzimmer wieder – in repräsentativen Einrichtungsobjekten, Barmobiliar und vielleicht einem Humidor zur fachgerechten Zigarrenlagerung. Aber erst die passende Tapete verleiht dem Ganzen Distinguiertheit und Lebensart.

Eine Herrentapete – was soll man sich darunter vorstellen? Ganz offensichtlich präferiert die Tapete für den Mann geometrische Muster: klar, kantig, hard edge. Klassische Blockstreifen bieten sich hier an, Karos in allen Darreichungsformen, Waben oder Rauten.

Tapetenmuster mit Tradition

Das Karo ist das klassische Herrenmuster schlechthin. Als Glencheck oder Prince of Wales ist es aus den schottischen Clan-Trachten entstanden. Die Franzosen kennen das Muster als Prince de Galles, die Österreicher als Esterhazy. Ein Hauch von aristokratischer Noblesse haftet dem Karo bei allen handfesten Ursprüngen also immer an.

Wer es noch traditioneller mag, greift zu Tapetenmustern vergangener Epochen wie den historistischen Palmetten des napoleonischen Empire oder den verschlungenen Blüten der britischen Arts-and-Crafts Bewegung. So oder so ähnlich werden Wandbehänge auch die Raucherzimmer vergangener Epochen geschmückt haben, wohin sich die Herren zurückzogen, um über Politik und Wirtschaft zu reden.

Tapeten mit Trompe-l'oeil-Effekt

Auch dreidimensionale Wirkungen sind beliebt: eine Tapete im Chesterfield-Look etwa, die eine charakteristisch geknöpfte Lederbespannung an die Wand zaubert. Oder die Variante für den ökologisch verträglichen Großwildjäger: ein überdimensionaler Kroko-Print, in dem sich der strenge Charme serieller Rechtecke mit der modularen Varianz natürlicher Strukturen vereint. Einen Touch von Coolness vermittelt die Eelskin-Tapete, bei der sich Streifen bläulich schimmernder Aalhaut aneinanderreihen.

Gut zum strengen Charme des Herrenzimmerns passen auch Tapeten mit architektonischen Elementen – vorzugsweise klassizistischer Prägung. Giebel, Säulen und Pilaster mit korinthischen Kapitellen sorgen für eine klare Strukturierung der Fläche, die auf spielerische Elemente nicht verzichtet. Eine ähnliche Wirkung erzielen Tapeten mit historischen Möbeln: sanfte Grauweiß-Kontraste mit interessantem Trompe-l'oeil-Effekt.

Der Ton macht die Tapete

Von geometrisch bis floral ist also durchaus alles möglich – nur gedeckt muss die Farbe der Tapete sein. Zurückhaltende Grautöne wie Anthrazit, Steingrau oder Taupe vermitteln einen Hauch von Vornehmheit. Helle Naturtöne wie Ocker, Sand, Beige, Eierschale oder Ecru setzen lichte Akzente und sorgen für Eleganz und Wohlgefühl. Grau-Weiß oder Schwarz-Weiß-Kontraste unterstreichen die grafische Prägnanz und verleihen der Herrentapete die erforderliche männliche Sachlichkeit.

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