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PLANETICS GmbH

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PLANETICS unter den Finalisten des Bundespreises Ecodesign


07. Oktober 2021, 14:55
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

- PLANETICS für den Bundespreis Ecodesign, die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design, nominiert- Von insgesamt 381 Einreichungen ist PLANETICS damit unter den Top 25- Bekanntgabe des Gewinners am 6. Dezember im Bundesumweltministerium

PLANETICS unter den Finalisten des Bundespreises Ecodesign

München, 07.10.2021 – Der größte Marktplatz für nachhaltige Sportartikel, PLANETICS, wurde zum diesjährigen Bundespreis Ecodesign in der Kategorie Service nominiert und ist damit in der finalen Runde um die prestigeträchtige Auszeichnung.

Von über 381 Einreichungen wurden im ersten Schritt durch ein Expert:innengremium 94 Projekte zur Jurysitzung zugelassen. Die neunköpfige Jury, bestehend aus Design- und Umweltexpert:innen, bestimmte im zweiten Schritt die 25 nominierten Beiträge. Wer die Auszeichnung letztlich gewinnt, wird am 6. Dezember 2021 bei einer feierlichen Ehrung im Bundesumweltministerium bekanntgegeben.

Raphael Breitner, Mitgründer von PLANETICS: „Wir sind sehr stolz auf die Nominierung zum Bundespreis Ecodesign, der zum einen Anerkennung der Leidenschaft und Umsetzungswille unseres gesamten Teams ist und zum anderen unsere Ansprüche an Nachhaltigkeit, Kundenorientierung und hochwertige Qualität belegt.“

Weitere für den diesjährigen Bundespreis Ecodesign nominierte Firmen sind unter anderem die Hess Natur-Textilien GmbH & Co. KG und die bleed clothing GmbH.

Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design und wird gemeinsam vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Umweltbundesamt und dem Internationalen Design Zentrum Berlin verliehen. Mit Umwelt- und Designexpert:innen wie Dr. Alexander Janz (Umweltbundesamt), Prof. Friederike von Wedel-Parlow (Beneficial Design Institute) und Werner Aisslinger (u.a. Vitra) ist die Jury des Bundespreis Ecodesign hochkarätig besetzt.

Bewertet werden die Projekte entlang des Innovationsgehalts, der Gestaltungsqualität sowie deren Umwelteigenschaften. Außerdem werden die Auswirkungen auf Alltagskultur und das Verbraucherverhalten berücksichtigt. Dabei beschränkt sich die Jury nicht nur auf das Produkt an sich, sondern betrachtet den gesamten Produktlebenszyklus: von den Vorstufen der Produktion, über Fertigung, Distribution und Nutzung bis hin zum „End of Life“.

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