„Viele Verwaltungen können mit den steigenden Anforderungen an Betreuung, Dokumentation und Kommunikation kaum noch Schritt halten”, so Moritz Himmelreich, Geschäftsführer bei Matera.
Auch deshalb planen 21,0 % der Verwaltungen, künftig nur noch Objekte ab einer bestimmten Mindestgröße – im Schnitt rund 16 Wohneinheiten – anzunehmen. Laut dem VDIV gehören rund 62 % der WEGs in Deutschland zur Größenkategorie 3 bis 12 Einheiten. Für diese bedeutet das: sinkende Betreuungsqualität, längere Wartezeiten und im schlimmsten Fall Schwierigkeiten, überhaupt eine Verwaltung zu finden.
„Wenn Verwaltungen aus Kapazitätsgründen nur noch größere Objekte annehmen, verlieren gerade kleinere Eigentümergemeinschaften zunehmend den Zugang zu professioneller Betreuung”, erklärt Herr Himmelreich, „Bei Matera arbeiten wir seit 5 Jahren stetig daran, weiterhin Objekte jeder Größe anzunehmen.”