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Teubert Krisenabwehr - Management & Systeme stellt „Rettungsweste Amalie“ zur schnellen und sicheren Evakuierung von Kleinkindern aus der Wochenstation vor.


18. Dezember 2021, 16:53
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Im Evakuierungsfall in einem Krankenhaus oder einer Pflegeeinrichtung müssen die Patienten schnell in einen sicheren Abschnitt verbracht werden. Aufgrund des Zeitdrucks und der schnellen Entwicklung von giftigen Rauchgasen muss mit dem im Haus befindlichen Personal gehandelt werden, bevor die Feuerwehr eintrifft. Die Probleme in der Übersicht:Rauchgase: Nur wenige Atemzüge kohlenmonoxydhaltiger Luft führen erst zur Lähmung und dann zur Bewusstlosigkeit. Allein eine brennende Matratze entwickelt 30.000 m3 gefährliche Rauchgase!unzureichende Fluchtwege: Speziell bei Feuer oder Rauchentwicklung sind Aufzüge tabu - sie sind nicht mehr nutzbar. Zeitdruck: Die Evakuierung muss schnell gehen.Rettungsmittel müssen vor Ort sein: Die Feuerwehr kommt erst nach ein paar Minuten - für Sie zählt jedoch jede Sekunde. Und auch die Profiretter haben nicht genügend Rettungsmittel an Bord, so dass die Mittel unmittelbar zur Hand sein müssen.bisher gibt es keine einheitliche und zufrieden stellende Lösung für die Evakuierung von Kleinkindern. Mütter auf der Wochenstation geben ihr Baby nicht aus der Hand, schon gar nicht in einer Notsituation.

Funktionierende und erprobte Evakuierungskonzepte sind für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gesetzlich vorgeschrieben. Für den Bereich Kleinkindevakuierung waren bisher keine universal einsetzbaren Rettungsmittel auf den Markt. Viele Einrichtungen halfen sich mit kostspieligen Insellösungen.
Hartmut Teubert hat mit dem „Hamburger Rettungstuch“ schon ein erprobtes Rettungsmittel auf dem Markt, welches eine schnelle, und von einer Person zu leistende Evakuierung von erwachsenen Patienten ermöglicht. Mit der Rettungsweste Amalie hat er dieses Evakuierungskonzept konsequent weiterentwickelt und bietet nun eine komfortable, kostengünstige und erprobte Lösung für die Wochenstation an:
Die Rettungsweste Amalie:
ist einfach in der Handhabung.
bietet Platz für zwei Kinder.
gibt Schutz vor Rauchgasen.
bietet eine sichere "Sitzposition" für die Kinder.
ihr Träger hat die Hände frei, zum Beispiel zum Öffnen von Türen.
liegt am Fußende eines jeden Kinderbettes auf der Wochenstation.
kann von den Müttern, wenn sie in der Lage dazu sind, selbst und intuitiv genutzt werden.
Das Stationspersonal hat bei der Evakuierung die Hände frei, um anderen Patienten zu helfen.
wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Amalie Sieveking Krankenhaus Hamburg und der Feuerwehr Hamburg entwickelt und erprobt.
ist bei 95 Grad Celsius und mit krankenhausüblichen, industriellen Waschmitteln waschbar.
kann nach einer Verunreinigung problemlos desinfiziert werden.

Durch die einfache und intuitive Handhabung der „Rettungsweste Amalie“ ist es Eltern, Besuchern und Pflegepersonal möglich, die Kinder schnell und sicher aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Dabei haben Sie die Hände frei, um eventuell Türen zu öffnen, oder hilfsbedürftigen Patientinnen - etwa nach einem Kaiserschnitt - zur Hand zu gehen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Mütter nicht von ihren Kindern getrennt werden müssen, was sich in der Praxis oft als schwierig darstellte.

Alle Informationen finden Sie auch unter http://www.teubert-online.com

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