CentaurNexus richtet sich an Enterprise-IT-Teams, Helpdesk-Organisationen, IT-Security und Managed Service Provider und ist ab sofort verfügbar.
Ausgangspunkt sind alltägliche, aber aufwändige Abläufe: Eine Beschäftigte oder ein Beschäftigter kann eine Webadresse oder Anwendung nicht erreichen, sieht aber nicht, warum. Es entsteht ein Ticket. Der Helpdesk kann es häufig nicht abschließend klären, weil ihm Kontext oder Rechte fehlen. Der 2nd Level recherchiert in mehreren Ansichten, qualifiziert URLs in mehreren Portalen, und die IT-Security bereitet eine mögliche Freigabe manuell vor. Vier Stationen bearbeiten ein Anliegen, das mit der richtigen gemeinsamen Informationsbasis und Vorbereitung oft in Minuten statt in Stunden oder Tagen lösbar wäre.
„Unsere Kunden haben in eine sehr leistungsfähige Sicherheitsinfrastruktur investiert. Was im Alltag häufig fehlt, ist keine weitere Sicherheitskonsole, sondern eine gemeinsame, rollenbezogene Arbeitsoberfläche. CentaurNexus bringt genau den Kontext zu der Person, die ihn für die nächste Entscheidung benötigt – vom Endnutzer bis zur IT-Security.“ — Patrick Sonntag, Geschäftsführer der SourcingBlox GmbH
CentaurNexus bindet die Zscaler-Dienste über die Zscaler OneAPI und weitere offiziell vorgesehene Schnittstellen an, darunter Zscaler Internet Access (ZIA), Zscaler Private Access (ZPA) und Zscaler Digital Experience (ZDX), NSS und LSS Feeds, etc. Mehr als 150 Funktionen und Workflows decken Diagnose, Self-Service, sichere Änderungen, Governance, Reporting und Lizenzausschöpfung ab. Ein eigener Agent reichert Analysen mit weiteren Informationen an um die Lösung weiter zu beschleunigen.
Ein gemeinsamer Befund statt verteilter Recherche
Die 360-Grad-Sicht führt relevante Nutzer-, Geräte-, Zugriffs- und Experience-Informationen zu einem zusammenhängenden Befund mit ~70 Datenpunkten zusammen, ohne dem Helpdesk pauschal weitreichende Zscaler-Administratorrechte geben zu müssen. Rollen und Sichtbarkeit lassen sich fein granular über RBAC, Mandanten, Login-Domänen und Organisationsbereiche begrenzen.
Für typische Verbindungsprobleme beantwortet die Plattform zuerst die entscheidende Frage: Liegt die Ursache bei Zscaler – oder an WLAN, Internetanbieter, Gerät oder Anwendung? Ampeln, Klartextbefunde und Selbsthilfe-Hinweise machen technische Signale für Endnutzer und First-Level-Support nutzbar.
Neu: Endnutzer lösen Anliegen selbst
Bei einer blockierten Webadresse oder Anwendung können Nutzerinnen und Nutzer den Sperrgrund direkt sehen, eine Freigabe sofort selbst anstoßen und den Status verfolgen – ohne zunächst ein Ticket oder ein allgemeines ITSM-Formular auszufüllen. Die IT-Security erhält den Antrag bereits mit URL-Risikoeinstufung, Gerätezustand und Nutzerkontext und kann ihn nachvollziehbar genehmigen oder ablehnen. Im ITSM automatisch protokolliert wird dennoch. Laufende Prozesse werden also ergänzt statt unterwandert.