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Welpenkauf: Nachfrage nach Versicherungen steigt


18. Dezember 2021, 16:53
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Pünktlich zum Jahresende steht in vielen Familien die Entscheidung an, ob zum Weihnachtsfest ein Welpenkauf in Frage kommt. Die Kinder wünschen sich einen Spielgefährten, ältere Menschen benötigen im Alltag eine Begleitung, die ganze Familie freut sich über Zuwachs. Vor dem Kauf des kleinen Vierbeiners ist an eine Versicherung zu denken. Eine Hundehaftpflicht ist unbedingt nötig, wenn man sich zum Kauf eines neuen Mitbewohners entschließt.

Welpen sind nur eingeschränkt versichert
Junge Hunde sind nur in der Hundehaftpflicht versichert, wenn das Muttertier dem Hundehalter gehört. Die meisten Versicherer sehen einen Schutz für Welpen des versicherten Muttertiers bis zum Alter von sechs oder 12 Monaten vor. Dazu muss die Hündin bereits auf den Versicherungsnehmer angemeldet sein und von ihm versichert sein. Sobald ein anderer Hundehalter das Jungtier erwirbt, erlischt dieser Versicherungsschutz. Dann ist für den Welpen eine eigene Versicherung nötig. Wer also einen Hund von einem anderen Besitzer erwerben möchte, muss daran denken, selbst eine Hundehaftpflicht abzuschließen. Mit was für Kosten man dabei ungefähr rechnen muss, erfährt man auf http://www.hundehaftpflichtversicherungen-vergleich.de/hundehaftpflicht…

Hundeschulen verlangen Versicherungsschutz
Junge Hunde sollen häufig in der Hundeschule angemeldet werden. Dort sollen sie lernen, die wichtigsten Befehle auszuführen, damit sie im Alltag keine Gefahr für Mensch und Tier darstellen und zu einem zuverlässigen Begleiter werden. Viele Hundeschulen verlangen aber die Vorlage einer Hundehaftpflichtversicherung, bevor das Tier angenommen wird. Der Hintergrund ist, dass man sich vor Schäden schützen möchte, die das Tier während des Unterrichts an anderen Menschen oder Tieren verursachen könnte. Niemand kann abschätzen, wie sich ein junger Hund unter anderen Hunden verhält. Deshalb ist die Vorlage einer Hundehaftpflichtversicherung bei vielen Hundeschulen unabdingbare Voraussetzung für die Vertragsunterschrift.

Preise sind abhängig von der Hunderasse
Will man zum ersten Mal einen Hund versichern, fällt vielleicht der Preisunterschied auf, der schon bei jungen Tieren deutlich wird. Die Kosten für den Versicherungsschutz sind abhängig von der jeweiligen Hunderasse und vom Alter des Tieres.

Regine Nicolai (Versicherungsfachwirtin IHK), von transparent-beraten.de sagt dazu: „Je gefährlicher die Hunderasse und je älter das Tier ist, desto höher ist die Prämie. Kampfhunde, sogenannte "Listenhunde" werden bei vielen Versicherungsgesellschaften nicht mehr versichert. Hier hilft ein Versicherungsmakler, einen passenden Versicherer zu finden.“

Einige Rassen sind recht günstig zu versichern, bei ihnen wird das Risiko eines Schadens als gering eingestuft. Andere Hunderassen gelten dagegen als recht gefährlich, hier sind die Kosten für den Versicherungsschutz dann etwas höher. Natürlich sind die Kosten für die Hundehaftpflichtversicherung nicht der ausschlaggebende Grund, sich für oder gegen eine Rasse zu entscheiden. Als Anhaltspunkt gilt aber, dass größere oder gefährliche Hunde teuer zu versichern sind.

„Es gibt in Deutschland keine gesetzliche Vorschrift seinen Hund zu versichern. Die einzelnen Bundesländer haben hier unterschiedliche Vorgaben. In folgenden Bundesländern besteht eine Pflicht zur Hundehaftpflicht: Berlin, Niedersachsen,Hamburg,Brandenburg und Thüringen. In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Bayern müssen auffällige Hunde versichert werden. In Nordrhein-Westfalen ist die Versicherungspflicht an Größe und Gewicht des Hundes gekoppelt. In Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt müssen Kampfhunde unbedingt versichert werden. Nur in folgenden Ländern besteht keine Pflicht zum Versicherungsschutz: Saarland, Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern.“ - Alexander Vorgerd, Kaufmann für Versicherungen und Finanzen (IHK), von transparent-beraten.de

Diese Ergänzungen sind möglich
Eine Hundehaftpflicht kann durch weitere Versicherungen erweitert werden. Als sinnvoll kann sich eine Hundekrankenversicherung erweisen. Hier ist die eigentliche Krankenversicherung von der Operationsversicherung zu unterscheiden. Operationen können gerade bei großen Tieren sehr teuer werden. Deshalb kann sich der Abschluss einer Versicherung aus finanziellen Gründen rentieren. Ob eine Krankenversicherung interessant ist, hängt immer vom Einzelfall ab. Um die Kosten für den Versicherungsschutz des Hundes überschaubar zu halten, kann es sinnvoll sein, nur eine Operationsversicherung abzuschließen und andere Behandlungskosten selbst zu zahlen.

transparent-beraten.de Maklerservice UG (Versicherungsmakler Berlin)
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10961 Berlin
Tel: 030 92277527
Fax: 030 89622700
E-Mail: @email
http://www.hundehaftpflichtversicherungen-vergleich.de/

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