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10 Gründe für ein Innovationsmanagement mit SharePoint 2010


23. Mai 2011, 14:29
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

IPI GmbH stellt zusammen, warum sich Microsofts Collaboration-Plattform optimal für Innovationsprozesse eignetLichtenau, 23.05.2011. Ganz am Anfang eines Innovationsprozesses steht immer eine Idee. Diese zu erfassen, weiterzuentwickeln und zu bewerten, bevor es in die Umsetzung und Produktion geht, sind wesentliche Schritte, für die in Unternehmen eine offene Kultur und die Möglichkeit zum Austausch geschaffen werden müssen. Wie und warum die Collaboration-Plattform SharePoint 2010 sich besonders dafür eignet, die Ideen von Mitarbeitern zu sammeln und in der Community zu diskutieren, haben die SharePoint-Experten der IPI GmbH, Lichtenau, in einer Zehn-Punkte-Liste zusammengefasst. IPI-Geschäftsführer Roland Klein weist auf eine thematisch weiterführende Veranstaltung hin: „Innovation trifft Tradition“ ist ein wesentliches Thema auf unserem SharePoint-Event am 30. Juni und 1. Juli, bei dem wir die Potenziale von SharePoint 2010 für Innovations-, Collaborations- und Wissensprozesse in zahlreichen Fachvorträgen und anhand von Anwenderbeispielen vorstellen.“ Anmeldungen für die kostenfreie Veranstaltung sind noch bis 31. Mai 2011 unter www.ipi-gmbh.com möglich.

10 Gründe für ein Innovationsmanagement mit SharePoint 2010:

1. Alles in einem - alles in SharePoint. Besteht bereits ein Intranet auf SharePoint-Basis, kann das Innovationsmanagement nahtlos in die kollaborative Umgebung von SharePoint eingebunden werden.

2. Für immer gespeichert. Ideen werden ähnlich wie Dokumente zentral elektronisch gespeichert und sind daher langfristig auffindbar. Wurde eine Idee noch nicht für marktreif befunden, kann sie jederzeit erneut in den Innovationsprozess aufgenommen werden.

3. Transparenz im Innovations- und Ideenprozess. Die Berechtigungsverwaltung von SharePoint bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten die Sicht auf eingegeben Ideen freizugeben oder einzuschränken. So werden Innovationsprozesse für Mitarbeiter transparent, ohne dabei vertrauliche Informationen zu veröffentlichen.

4. Eine Lösung – bei Bedarf mehrere Instanzen. Je nach Strategie und Aufbau des Unternehmens kann es Sinn machen, mehrere Innovationsmanagement-Instanzen aufzubauen. SharePoint unterstützt dies in einfachster Weise beispielsweise für Tochterunternehmen oder unterschiedliche Geschäftsbereiche mit den entsprechenden Funktionalitäten.

5. Social Media wird groß geschrieben. SharePoint 2010 bietet viele Social-Media-Features, die sich auch im Innovationsmanagement sinnvoll nutzen lassen. So können Ideen durch die Tagging-Funktionalität schnell aufgefunden, Ideen per Sternchen-Rating bewertet und Mitarbeiter durch die Einrichtung von MySites vernetzt werden.

6. Geistesblitze willkommen. Ideen entstehen nur selten am Arbeitsplatz, sondern meistens spontan auf Konferenzen oder im Alltag. Kreative Köpfe können bei SharePoint-basierten Systemen ihre Ideen auch per E-Mail einreichen, ganz unabhängig von Ort, Zeit und Zugang zum System.

7. Schnelle Amortisation durch kurze Implementierungszeit. Ist SharePoint 2010 bereits im Einsatz, kann das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit mit der Ideensuche beginnen. Implementierung und Administration sind dann ein Kinderspiel.

8. Höchste Flexibilität: Innovationsmanagement-Tools können oft nur einen Prozess abbilden, SharePoint beliebig viele. Flexible Templates dienen als Vorlage für die Bewertungsprozesse durch die Community und Entscheider. Sowohl einfachste als auch sehr komplexe Prozesse werden so abgebildet.

9. Nach der Ideenauswahl geht’s noch weiter. Viele Innovationsmanagement-Lösungen enden mit der Annahme oder Ablehnung einer Idee. Mit SharePoint können auch die nächsten Schritte realisiert werden. Mit der Umsetzung lässt sich beispielsweise durch Eröffnung eines Team- oder Projektraumes starten.

10. Höchste Akzeptanz. Sind die Mitarbeiter bereits mit SharePoint vertraut, benötigen sie keine Schulung für die Nutzung eines Innovationsmanagements, da bekannte Standardfeatures genutzt werden.

* Über IPI GmbH:Die IPI wurde im Jahr 1996 als IT-Beratung für Microsoft Technologien gegründet und ist seither auf dem Markt als innovatives, partnerschaftliches und leistungsfähiges IT-Consulting-Unternehmen bekannt. Seit dem Jahr 2002 ist IPI spezialisiert auf die Beratung, Implementierung und Produktentwicklung rund um den Microsoft SharePoint Server. Auf dem deutschen Markt zählt das Unternehmen damit zu den Pionieren und Marktführern dieser Technologie. Bei der Softwareentwicklung liegt der Fokus auf der Erstellung von SharePoint Business-Produkten.
Zusätzlich verfügt IPI über hohe Kompetenz in den Bereichen collaboratives Innovations- und Knowledge-Management sowie Enterprise Collaboration Management. Die IPI Business-Lines bieten kundenspezifische SharePoint-Dienstleistungen, in welche die Erfahrung aus über 10.000 Tagen Projekterfahrung bei mehr als 250 Kunden in verschiedensten Branchen einfließt. Die Produkte und Dienstleistungen sind optimal auf die Zielgruppe mittelständische Unternehmen und Konzerne zugeschnitten. Zu den Referenzen zählen BITKOM, Goldbeck, Heraeus, IKB Deutsche Industriebank, ITERGO, Stuttgarter Zeitung sowie Vorwerk.

* Kontaktadresse:IPI GmbH
Stefanie Stang
Untere Industriestraße 5
91586 Lichtenau
Tel.: 09827 / 92787-0
Fax: 09827 / 92787-9000
eMail: @email
Internet: http://www.ipi-gmbh.com
* PR-Agentur:Walter Visuelle PR GmbH
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65185 Wiesbaden
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