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FutureTec 2026: Über 700 Gäste diskutieren Wege zu mehr digitaler Souveränität


21. Oktober 2026, 08:17
Hamburg,
Deutschland
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

53 Messestände, 35 Speaker und sieben Themenwelten: Die FutureTec entwickelt sich zu einer Plattform für Austausch, Orientierung und Vernetzung rund um digitale Souveränität.

FutureTec 2026: Über 700 Gäste diskutieren Wege zu mehr digitaler Souveränität

Wie können Unternehmen und öffentliche Einrichtungen ihre digitale Souveränität stärken und technologische Abhängigkeiten bewusst gestalten? Diese Frage stand im Mittelpunkt der FutureTec 2026, die am 8. Oktober im Hamburger Volksparkstadion stattfand. Die vierte Ausgabe der Fachveranstaltung brachte 702 Gäste aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und Sozialwirtschaft mit Technologieanbietern und Experten zusammen.

Unter dem Motto „Digitale Abhängigkeiten verstehen. Entscheidungen sicher treffen.“ standen strategische Fragestellungen ebenso im Mittelpunkt wie konkrete Technologien und Lösungsansätze.

„Mit der FutureTec wollten wir von Anfang an einen Ort schaffen, an dem Menschen zusammenkommen, um sich über die Herausforderungen der digitalen Transformation auszutauschen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die Entwicklung der Veranstaltung zeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen und unterschiedliche Perspektiven sind“, 

sagt Matthias Damerow, Founder und CEO der Viakom GmbH sowie Mitinitiator der FutureTec.

Digitale Souveränität als strategische Herausforderung

Den Auftakt gestaltete ein humanoider Roboter, der Matthias Damerow für die Eröffnungsrede auf die Bühne holte. Anschließend beleuchtete Sven Thomsen, CIO des Landes Schleswig-Holstein, in seiner Keynote die Herausforderungen digitaler Souveränität für Wirtschaft und Verwaltung.

Im anschließenden Paneltalk „Digitale Wahlfreiheit“ diskutierten Vertreter aus öffentlicher Verwaltung, Industrie und Technologieunternehmen über den Umgang mit digitalen Abhängigkeiten. Dabei wurde deutlich: Digitale Souveränität bedeutet nicht vollständige technologische Unabhängigkeit, sondern die Fähigkeit, Risiken bewusst zu bewerten, Alternativen zu kennen und langfristig handlungsfähig zu bleiben.

„Digitale Souveränität ist aus unserer Sicht vor allem eine strategische Herausforderung für den industriellen Mittelstand. Für uns heißt es, dass die Unternehmen ihre technologischen Abhängigkeiten verstehen und handlungsfähig bleiben müssen. Die FutureTec bringt dazu unterschiedliche Perspektiven und konkrete Lösungsansätze zusammen“, 

sagt Christoph Haß von Possehl Digital, dem digitalen Geschäftsbereich der Possehl Group.

Fachlicher Austausch und konkrete Lösungsansätze

An 53 Messeständen in sieben Themenwelten, von Infrastruktur & Cloud über Sicherheit & Compliance bis zu KI & Automatisierung, präsentierten Unternehmen Technologien und Lösungen für eine selbstbestimmte digitale Zukunft. Auf zwei Bühnen gaben 35 Speaker Einblicke in Themen wie Identitätsmanagement, souveräne Cloud-Lösungen, NIS2 und moderne Kommunikationslösungen.

Formate wie Guided Tours, Meet & Match und der Souveränitäts-Check ergänzten das Fachprogramm und ermöglichten gezielte Gespräche zwischen Besuchern, Experten und Ausstellern. Neu war zudem ein Podcast-Studio, in dem fünf Folgen mit Ausstellern und Partnern aufgezeichnet wurden.

Neben den fachlichen Inhalten spielte die persönliche Begegnung eine zentrale Rolle. Den Abschluss bildete der Netzwerkabend mit knapp 300 Gästen, bei dem die Gespräche des Tages in persönlicher Atmosphäre fortgesetzt und neue Kontakte geknüpft wurden.

Originalquelle auf TRENDKRAFT am .

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Die Viakom GmbH ist ein führendes Unternehmen mit Standorten in Handewitt bei Flensburg, Hamburg und Rostock im Bereich der Digitalen Souveränität, das sich auf mittelständische Geschäftskunden in der DACH-Region konzentriert. Mit umfassenden Dienstleistungen in den Kernbereichen Service Providing, Cloud Providing und Infrastructure Providing unterstützt Viakom Unternehmen bei der digitalen Transformation.

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