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Golden Reign Resources Ltd.: Zweite Goldzone beim Southern District entdeckt - Schürfungen durchschneiden 16,0 Meter mit 9,10 g/t Gold


18. Dezember 2021, 16:53
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Golden Reign Resources Ltd.: Zweite Goldzone beim Southern District entdeckt - Schürfungen durchschneiden 16,0 Meter mit 9,10 g/t Gold

2. Mai 2011 - Golden Reign Resources Ltd. (das Unternehmen oder Golden Reign)(TSX-V: GRR; Frankfurt: GQR) freut sich, die Ergebnisse der zweiten Reihe von Schürfungen in einer neuen goldmineralisierten Zone ungefähr einen Kilometer südlich der historischen Mine San Albino im Southern District seines Goldkonzessionsgebiets San Albino Murra (das Konzessionsgebiet) in Nicaragua bekannt zu geben.

Im Zuge des regionalen Kartierungs- und Probentnahmeprogramms von 2009/2010 wurde ein stark mineralisiertes Gebiet, welches eine Fläche von vier Quadratkilometern bedeckt, beschrieben. Im Rahmen der Schürfungen wurde bestätigt, dass die Gold- und Silbermineralisierung innerhalb des Gebiets von Strukturen kontrolliert wird, die eine Ähnlichkeit zu jenen bei der Mine San Albino und dem Projekt Arras aufweisen.

Mehrere strukturell kontrollierte mineralisierte Zonen wurden an der Oberfläche über eine Entfernung von zwei Kilometern nachverfolgt und bleiben in mindestens zwei Richtungen offen. Vier viel versprechende Zonen, die sich vom südlichsten Gebiet von Las Conchitas nordöstlich in Richtung des Gebiets San Pablo erstrecken, wurden definiert.

Insgesamt 149 Proben wurden aus sechs Gräben entnommen, die sich ungefähr 200 Meter nördlich der ersten Gräben, welche 12,8 Meter mit 16,05 g/t Gold lieferten (siehe Pressemeldung vom 12. April 2011), befinden. Die Gräben sind ungefähr 50 Meter entfernt voneinander und ergeben eine gesamte Streichenlänge von 250 Metern.

Die Highlights der Probentnahmen beinhalten folgendes:

Graben 1: 2,0 Meter (von 0,0 m bis 2,0 m) mit durchschnittlich 4,02 g/t Gold; kein Silber
und 1,0 Meter (von 13,0 m bis 14,0 m) mit durchschnittlich 13,50 g/t Gold und 5,2 g/t Silber
und 1,0 Meter (von 18,0 m bis 19,0 m) mit durchschnittlich 3,52 g/t Gold und Silber in geringen Mengen

Graben 2: 1,0 Meter (von 9,0 m bis 10,0 m) mit durchschnittlich 2,47 g/t Gold und Silber in geringen Mengen
und 8,5 Meter (von 21,0 m bis 29,5 m) mit durchschnittlich 9,22 g/t Gold und 5,2 g/t Silber
einschließlich: 4,5 Meter (von 23,0 m bis 27,5 m) mit durchschnittlich 15,44 g/t Gold und 8,6 g/t Silber

Graben 3: 6,5 Meter (von 9,5 m bis 16,0 m) mit durchschnittlich 4,32 g/t Gold und Silber in geringen Mengen
einschließlich: 1,0 Meter (von 11,0 m bis 12,0 m) mit durchschnittlich 13,31 g/t Gold und 11,6 g/t Silber

Graben 4: 16,0 Meter (von 1,0 m bis 17,0 m) mit durchschnittlich 9,10 g/t Gold und 5,1 g/t Silber
einschließlich: 9,0 Meter (von 2,0 m bis 11,0 m) mit durchschnittlich 10,03 g/t Gold und Silber in geringen Mengen
und 3,0 Meter (von 13,0 m bis 16,0 m) mit durchschnittlich 17,73 g/t Gold und 5,9 g/t Silber

Graben 5: 3,0 Meter (von 9,0 m bis 12,0 m) mit durchschnittlich 26,97 g/t Gold und Silber in geringen Mengen

Graben 6: Keine bedeutenden Durchschneidungen

Eine Tabelle, welche die mineralisierten Probenabschnitte, bei denen mehr als 1,0 g/t Gold gemeldet wurden, veranschaulicht, finden Sie nachstehend:

Zur Ansicht der gesamten News inklusive Tabellen und Grafik, folgen Sie bitte dem Link:
http://www.irw-press.com/dokumente/GoldenReign_020511_DEUTSCH.pdf

Gräben, die eine durchschnittliche Tiefe von 2 Metern aufweisen, wurden lotrecht zum Streichen der steil abfallenden Adersysteme händisch ausgegraben, um die Quarzadern und in vereinzelten Fällen silizifierte Zonen im Schiefermuttergestein zu lokalisieren. Die Adern, welche von Nordosten nach Südwesten verlaufen und mit ungefähr 70° bis 75° nach Nordwesten abfallen, bestehen aus Milchquarz sowie in einigen Fällen aus Quarz-Adular und beinhalten Pyrit, Arsenopyrit sowie sichtbares Gold. Die Unterseite von jedem Graben wurde mit kontinuierlichen Ein-Meter-Schlitzproben beprobt.

Metallsiebanalyse

Aufgrund der grobkörnigen Beschaffenheit des Golds verwendet das Unternehmen per Metallsieb gesiebte 500-Gramm-Goldproben für die Untersuchung der Proben. Wenn die Metallsiebanalyse nicht durchgeführt wird, würde der Nugget-Effekt in der Lagerstätte extrem hohe Goldanalyseergebnisse liefern, die weder repräsentativ noch reproduzierbar wären. Bei der Metallsiebanalyse werden folgende Prozesse angewandt:

Die Proben werden getrocknet, auf eine Siebweite von 150 und 2 Teile des Minus-Anteils (jeweils 30 Gramm) werden mithilfe einer standardmäßigen 30-Gramm-Probe separat analysiert und ein kombinierter gesamter Goldgehalt in Gramm pro Tonne wird basierend auf dem Gewicht von beiden Anteilen berechnet. Aufgrund des Nugget-Effekts des grobkörnigen Golds, welches auf dem Konzessionsgebiet vorkommt, wurde die Probe mit einer Siebweite von

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