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Pacific Potash entdeckt Kali in Alberta und durchteuft bei Provost 10,01 Fuß mit 18,79% KCL


17. Februar 2012, 07:50
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Pacific Potash entdeckt Kali in Alberta und durchteuft bei Provost 10,01 Fuß mit 18,79% KCL

Pacific Potash Corporation (das Unternehmen)( TSX-V:PP/OTCQX:PPOTF/FSE: P9P) ist erfreut, die Ergebnisse der ersten Bohrungen, die beim zu 100 % unternehmenseigenen Kalikonzessionsgebiet Provost in der Nähe von Provost (Alberta) niedergebracht worden sind, bekanntzugeben. Das Kalikonzessionsgebiet Provost umfasst eine Fläche von 17.781 Hektar entlang der Grenze zwischen Alberta und Saskatchewan circa 45 Kilometer westlich der historischen Kalimine Unity in der Nähe von Unity (Saskatchewan).

Steve Khan, Director und CEO von Pacific Potash, erklärte: Das Ziel unseres Bohrprogramms 2011 war die Bestätigung von Kalivorkommen in Alberta und wir freuen uns ungemein, berichten zu können, dass wir das erste Unternehmen sind, das jemals in dieser Provinz nach Kali gebohrt hat und Kali entdeckt hat. Diese Ergebnisse bestätigen unsere anfängliche Analyse des Konzessionsgebiets. Wir sehen künftigen Bohrungen und der Erschließung einer potenziellen Kaliressource in einer der besten Bergbaugebiete weltweit entgegen.

Bohrung PPC-37, die im südzentralen Teil des Konzessionsgebiets liegt und Anfang November 2011 niedergebracht wurde, durchteufte innerhalb des Formationsglieds Patience Lake in der Nähe des oberen Endes der Evaporitformation Prairie zwei Zonen an Sylvitmineralisierung (die obere und untere Zone). Eine zweite Bohrung PPC-38, die Ende November 2011 etwa 10 Kilometer nördlich von PPC-37 niedergebracht wurde, durchteufte die untere Zone der Sylvitmineralisierung. Norwest Corporation von Calgary (Alberta) entnahm Kernproben aus den Bohrungen PPC-37 und PPC-38 und leitete sie an die geoanalytischen Labore des Saskatchewan Research Council in Saskatoon (Saskatchewan) weiter.

Die analytischen Ergebnisse von PPC-37 lassen gewichtete Durchschnittsgehalte von 11,85 % K2O (18,75 % KCl) auf 10,01 Fuß (3,05 Meter) in einer Tiefe von 4.353,67 Fuß (1.327,25 Meter) innerhalb der oberen Zone und 21,25 % K2O (33,64 % KCl) auf 1,31 Fuß (0,40 Meter) in der unteren Zone in einer Tiefe von 4.401,57 Fuß (1.341,80 Meter) erkennen. Eine Zusammenfassung der analytischen Ergebnisse für die obere und untere Zone ist in Tabelle 1 aufgeführt. Die geringen MgO-Gehalte legen nahe, dass Sylvit anstelle von Carnallit das hauptsächliche Kalimineral ist. Die Bohrabschnitte entsprechen der wahren Mächtigkeit, da die Bohrungen vertikal niedergebracht wurden und die Kalizonen flachliegend sind.

Tabelle 1. Zusammenfassung der analytischen Ergebnisse für die Bohrungen PPC-38 und PPC-37

Zur Ansicht der vollständigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link:

http://www.irw-press.com/dokumente/PacificPotash_170212_German.pdf

Die analytischen Ergebnisse von PPC-38 deuten darauf hin, dass die obere Zone bei diesem Bohransatzpunkt nicht vorliegt. Die untere Zone liegt jedoch vor und weist gewichtete Durchschnittsgehalte von 21,55 % K2O (34,11 % KCl) auf 0,98 Fuß (0,30 Meter) mit geringen MgO-Konzentrationen auf. Die obere Zone könnte in diesem Gebiet aufgrund eines lokalen Riffs oder einer anderen unterirdischen Struktur, die die Ablagerung von Kali an dieser Stelle verhinderte, fehlen. Das Kali könnte alternativ angesichts der Nähe zur Diskordanz Prairie Evaporite Watt Mountain auch ausgewaschen worden sein.

Die Kalistratigraphie, wie sie aus den jüngsten Bohrungen und historischen Aufzeichnungen beim Konzessionsgebiet Provost von Pacific Potash hervorgeht, legt eine ausgeprägte Ausrichtung von Nordwesten nach Südosten nahe. Die historischen Gammastrahlenaufzeichnungen von PVR Provost 4-18-38-1W4, was etwa 5 Kilometer südwestlich von PPC-38 liegt, deuten auf ausgeprägte Sylvitmineralisierung mit einem geschätzten Gehalt von 25 % K2O (39,56 % KCl) auf 7,39 Fuß in der oberen Zone und 15,3 % K2O (24,22 % KCl) in der unteren Zone hin. Obwohl die Anwendung von Gammastrahlenaufzeichnungen zur Abgrenzung von Kalischichten ein wichtiges Explorationsverfahren ist, hängt sie von vielen Variablen (Hintergrundstrahlungswerte, Kalibriierungsfehler, Ausmaße der einzelnen Schichten etc.) ab und stellt kein absolutes Maß des Gehalts und der Mächtigkeit dar. Die K2O-Schätzungen beruhen auf Schlumbergers (1974) Annäherung von 15 API = 1 % K2O bei kaliführenden Einheiten. Bis diese Abschnitte durch die chemische Analyse bestätigt worden sind, sollten sie nicht als absolutes Maß des Gehalts durch Mächtigkeit erachtet werden. Potenzielle Ziele für künftige Erkundungsbohrungen werden sich jedoch vermutlich auf die unzureichenden Gebiete in der Nähe zu PVR Provost 4-18-38-1W4 konzentrieren.

Zur Ansicht der vollständigen Pressemeldung folgen Sie bitte dem Link:

http://www.irw-press.com/dokumente/PacificPotash_170212_German.pdf

Qualifizierter Sachverständiger

Jody Dahrouge (P.Geol.), Senior Vice-President of Exploration des Unternehmens und qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung freigegeben.

Über Pacific Potash Corporation

Pacific Potash Corporation (TSX-V:PP/OTCQX:PPOTF/FSE: P9P) konzentriert sich auf die Exploration und Erschließung des Kalisalzkonzessionsgebiets Provost und der umliegenden Kalisalzschürfrechte, die in der rohstoffreichen Evaporitformation Prairie liegen. Diese Formation beherbergt zahlreiche konventionelle und durch Solung betriebene Kalisalzbergwerke. Das Unternehmen bemüht sich aktiv um den Erwerb anderer aussichtsreicher Kalisalzprojekte in Nordamerika.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Sämtliche Aussagen, die nicht historischer Natur sind und sich mit Aktivitäten, Ereignissen und Entwicklungen befassen, von denen das Unternehmen glaubt oder erwartet, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder könnten (einschließlich Aussagen u.a. zur Schätzung von Mineralressourcen, Explorationsergebnissen, potenzieller Mineralisierung, potenziellen Mineralressourcen und reserven), stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar. Zukunftsgerichtete Aussagen können häufig durch den Gebrauch von Wörtern wie erwarten, glauben, schätzen, planen,könnten, werden, sollen, rechnen, beabsichtigen, Budget, geplant,Prognosen und ähnlichen Ausdrücken oder Variationen (einschließlich negativer Variationen) dieser Wörter oder Ausdrücke identifiziert werden. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die eigentlichen Ergebnisse, erheblich von denen, die in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, abweichen. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen bei den erwarteten Ergebnissen führen könnten, zählen unter anderem der Misserfolg bei der Etablierung von geschätzten Mineralressourcen; die Möglichkeit, dass die künftigen Explorationsergebnisse nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen; der Preis von Kali und Phosphat; Veränderungen zu Richtlinien, die die Aktivitäten des Unternehmens betreffen, einschließlich Steuergesetzen und Handelsrechten; Verzögerungen beim Erhalt oder Versagen beim Erhalt von notwendigen behördlichen Genehmigungen und Zustimmungen von staatlichen Autoritäten; Verzögerungen bei der Aufnahme von geplanten Bohrprogrammen; die signifikante Abweichung der Explorationskosten von Schätzungen; Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit und den Kosten von den für die Durchführung von Explorationsaktivitäten und die Demonstrierung der Machbarkeit des Projekts des Unternehmens notwendigen Finanzmitteln; der Erfolg von künftigen Explorations- und Erschließungsmaßnahmen; sowie andere Risiken, die zum Explorations- und Erschließungssektor gehören. Sämtliche zukunftsgerichtete Aussagen gelten ausschließlich zum Datum, an dem diese gemacht wurden, und das Unternehmen lehnt jegliche Verpflichtung oder Absicht zur Aktualisierung der zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich ab; es sei denn, es wird von den anwendbaren Wertpapiergesetzen erforderlich gemacht.

Für die Richtigkeit der Übersetzung wird keine Haftung übernommen! Bitte englische Originalmeldung beachten!

Die englische Originalmeldung finden Sie unter:
http://www.irw-press.at/press_html.aspx?messageID=24223

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