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BAC: Kapitalanlagen mit anziehender Frequenz


10. April 2010, 00:24
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Mit Mobilfunkmasten in den Wachstumsmarkt investieren. Berlin, 09.04.2010. Die Tatsache, dass die Frage, wie mit frei werdenden Rundfunkfrequenzen umzugehen sei, inzwischen die EU beschäftigt, macht den enormen Bedarf deutlich. In Deutschland wird am 12. April das bislang größte Paket an frei werdenden Funkfrequenzen versteigert – mit großem Interesse von T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus. Und während in Deutschland die Netzanbieter ihre eigene Infrastruktur mit Mobilfunkmasten betreiben, ist dieses Geschäft in den USA seit Jahren ausgelagert. Von diesem gigantischen Wachstumsmarkt können nun Anleger mit den BAC InfraTrust-Fonds profitieren.Die subjektive Verschlechterung der Mobilfunkqualität ist eine objektive. Denn immer mehr Menschen nutzen iPhone, Blackberry und Netbooks und erzeugen dadurch ein permanent ansteigendes Datentransfervolumen. Dem kommen die Betreiber von Mobilfunknetzen kaum mehr nach. Um sich ein Bild zu vergegenwärtigen: Ein auf einem iPhone angesehener, nur wenige Minuten dauernder Film, erzeugt in etwa das Datenvolumen von 500.000 SMS. Wo keine ausreichenden Kapazitäten vorhanden sind, werden Daten nicht übertragen. Hierunter leidet natürlich auch der einfache Nutzer eines mobilen Telefons.Mit Blick auf die USA lässt sich schon heute absehen, wohin die Reise geht. Dort hat sich beim Anbieter AT&T, der das iPhone in den USA exklusiv herausgibt, das Datentransfervolumen zwischen 2006 und 2009 nahezu um 5.000 Prozent erhöht. Mit entsprechende Auswirkungen was die Infrastruktur des Landes anbelangt. So planen beispielsweise die vier größten Mobilfunkanbieter für dieses Jahr 25.000 zusätzliche Mobilfunkantennen, um dem wachsenden Datentransfervolumen Herr zu werden. „Dabei sind es immer mehr die Dienstleistungen, wie sie beispielsweise das iPhone bietet, die das mobile Datentransfervolumen in die Höhe schnellen lassen“, erklärt Oliver Schulz als Geschäftsführer der BAC Berlin Atlantic Capital GmbH aus Berlin. Sein Unternehmen hat sich auf den amerikanischen Mobilfunk spezialisiert und bietet Kapitalanlagen im Bereich amerikanischer Infrastrukturfonds an. Das notwendige Netzwerk hat die BAC vor Ort, also in den USA, in den letzten Jahren auf- und ausgebaut. Dabei beteiligen sich Anleger, vereinfacht gesagt, an Mobilfunkmasten und profitieren von der Möglichkeit, die Antennenplätze an Mobilfunkunternehmen zu vermieten. Der große Vorteil hierbei: In den USA besteht Gebietsschutz für die Besitzer derartiger Masten. Erst, wenn an einem Mast alle Antennenplätze vermietet sind, kann ein anderer Anbieter von Mobilfunkmasten im gleichen Sendegebiet einen Mast errichten. Aus diesem Grund handelt es sich bei den ausgehandelten Mietverträgen meist um langfristige. Die große Nachfrage aufgrund der jetzt schon erkennbaren infrastrukturellen Unterversorgung in vielen Teilen der USA bietet damit eine hohe Einnahmensicherheit. Diese sorgt auch dafür, dass die BAC InfraTrust-Fonds mit einer guten Chancen-Risiken-Struktur ausgestattet sind und somit eine sinnvolle Ergänzung für die Ausgewogenheit von Anlageportfolios darstellen.

Das mobile Datentransfervolumen wird in den kommenden Jahren drastisch weiterwachsen. In Europa setzt sich daher der Wettbewerb um freie Frequenzen immer weiter fort. Die USA setzen dabei hinsichtlich der Lösung der Infrastruktur auf spezialisierte Unternehmen wie die BAC Berlin Atlantic Capital GmbH. Kapitalanleger haben daher mit den BAC InfraTrust-Fonds exklusiv die Chance, von diesem Wachstumsmarkt zu profitieren.
Weitere Informationen unter : http://www.berlinatlantic.com

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