Hintergrund ist, dass die Schiffe zu teuer erworben und die Fonds zu einer Zeit aufgelegt wurden, als absehbar war, dass erhebliche Überkapazitäten gerade im Bereich der Containerschiffe auf den Markt drängen werden. Einige Schiffe wurden sogar erst dann vertrieben, als die Schifffahrtsmärkte bereits zusammengebrochen waren.
Kanzlei Nittel macht Schadenersatz für Anleger insolventer Orange Ocean Schiffsfonds geltend
Für den Vertrieb der Fonds haben die Banken und Sparkassen weit mehr als 10% an Vertriebsprovisionen erhalten, zumeist ohne ihre Kunden in der Beratung darüber zu informieren.
Mehr Informationen zu Fonds des Emissionshauses Orange Ocean: https://nittel.co/kanzlei/aktuell/orange-ocean-schiffsfonds-insolvent-t…
Haben Sie Fragen zu Ihrer Orange Ocean Fondsbeteiligung?
Möchten Sie wissen, wie Ihre Chancen stehen, Schadenersatzansprüche durchzusetzen?
Rufen Sie mich zu einer ersten unverbindlichen Beratung an.
Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht
Ihr Ansprechpartner
Mathias Nittel, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
E-Mail-Adresse zeigen
Berlin:
Cicerostraße 21, 10709 Berlin
Tel.: Telefonnummer anzeigen | Fax: Telefonnummer anzeigen
Hamburg:
Dörpfeldstraße 6, 22609 Hamburg
Tel.: Telefonnummer anzeigen | Fax: Telefonnummer anzeigen
Heidelberg:
Hans-Böckler-Straße 2 A, 69115 Heidelberg
Tel.: Telefonnummer anzeigen | Fax: Telefonnummer anzeigen
München:
Residenzstraße 25, 80333 München
Tel.: Telefonnummer anzeigen | Fax: Telefonnummer anzeigen
Artikellink: http://www.kapitalanlagerecht.net/2014/08/orange-ocean-totalverlust-fue…