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rima AG: Steigende Lebenserwartung führt zu Veränderungen in der Anlagestrategie


29. Juni 2010, 11:24
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Holzkirchen, den 28.06.2010. Die Bürger in Deutschland werden immer älter. Gründe für die steigende Lebenserwartung sind frühzeitige Erkennung von Krankheiten sowie bessere Heilungschancen auch bei schweren Erkrankungen. Dies haben auch Wissenschaftler der Universität Köln jetzt im Rahmen einer großen Untersuchung unter die Lupe genommen. Die Zahlen sind interessant, die Auswirkungen auf das Sozialsystem in Deutschland kaum diskutiert. „In jedem Fall hat die steigende Lebenserwartung großen Einfluss auf die Lebensplanung“, meint Richard A. Wandl als Vorstand der rima AG. Die rima AG gehört zu den Pionieren in der Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland. In Zeiten, in denen den Bürgern noch vorgegaukelt wurde, die Renten seien sicher, öffnete rima bereits vielen Bürgern die Augen. „Es geht uns einzig darum, die Lebensqualität unserer Kunden zu steigern und deren Vorsorge und Altersabsicherung zu optimieren“, so der rima-Vorstand Wandl. rima ging so weit und hat sich den Firmennamen und sein Unternehmenskonzept rechtlich schützen lassen. Die Marke rima steht für Individualität, Qualität und Exklusivität. Nach den Ergebnissen der statistischen Erhebungen der Universität Köln werden in diesem Jahr geborene Mädchen im Durchschnitt 92,7 Jahre alt. Bei Jungen liegt die Lebenserwartung bei 87,6 Jahren. Jedes vierte Mädchen hat sogar die Chance, über 100 Jahre alt zu werden. Doch auch die heute 65jährigen profitieren von besseren medizinischen Voraussetzungen. So stieg die Lebenserwartung von heute 65jährigen Frauen auf 88 Jahre und die von Männern auf 84. Aber selbst für die heute 80jährigen steigt die Lebenserwartung beständig. So leben heute 80jährige Frauen wie Männer in der Regel noch zehn Jahre.„Viele dieser Facetten sind dabei wichtig für die Vorsorgeplanung“, so der rima AG-Vorstand Wandl. Diese Aussage stimmt in jeglicher Richtung. Denn zum einen sollte die Planung berücksichtigen, dass neben der gesetzlichen Rente und einer gegebenenfalls vorhandenen Betriebsrente auch ausreichend privat vorgesorgt wurde. „Schließlich will man ja gerade im Alter nicht auf existentielle Dinge verzichten müssen, wie eine geeignete medizinische Versorgung – und die wird künftig sicher nicht mehr nur durch die Krankenkassen abgedeckt werden können“, erklärt der rima AG-Vorstand. Schließlich solle man berücksichtigen, dass gerade bei steigender Lebenserwartung das Risiko zu erkranken steige, oftmals bis hin zum Pflegefall. „Auch hierfür muss entsprechend vorgesorgt werden“, so die rima AG. Die rima AG bietet daher eine konsequente Rundum-Beratung für alle Lebenssituationen, die selbstverständlich auch das so genannte Langlebigkeitsrisiko berücksichtigt. Verständliche und einfach umsetzbare Strategien bieten dabei Lösungen für nahezu alle Lebensbereiche.

Weitere Informationen unter http://www.rima.eu

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