DricoSol, ein Anbieter von Fotovoltaiklösungen insbesondere für den Mittelstand, hat sein Lager neu aufgestellt. Die Vielzahl der für Fotovoltaikanlagen benötigten unterschiedlichen Komponenten und Bauteile wird jetzt in Palettenregalen von OHRA gelagert, statt wie bisher ebenerdig oder in Blocklagerung. Die Regale wurden speziell an die Anforderungen von DricoSol angepasst: Sowohl die Regalhöhen als auch die Fachbreiten und sogar die Fachtiefen wurden individuell angepasst. Dadurch kann der Solaranlagenanbieter jeden Zentimeter im Lager bestmöglich ausnutzen.
Das war besonders wichtig, da sich das Lager nicht in einer klassischen Lagerhalle, sondern in einer dreigeschossigen Gewerbeimmobilie in Holzständerbauweise befindet – dem Sitz von DricoSol in Reichenau am Bodensee. Von dort aus werden Installateure, Solarteure und Endkunden mit allen Komponenten beliefert, die sie für eine Solaranlage benötigen: von der Unterkonstruktion und den Solarmodulen über Wechselrichter und Verkabelung bis hin zu Ladestationen und Batteriemodulen. Für diese wurde ein separater Bereich als Gefahrgutlager abgeschirmt.
Da sich das Geschäft mit Fotovoltaikanlagen in den letzten Jahren ausgesprochen positiv entwickelt hat, wurde der Platz im bisherigen Lager knapp. Zudem erschwerte die Boden- bzw. Blocklagerung den Zugriff auf einzelne Artikel. Daher entschied sich DricoSol, die Lagerkapazitäten durch Palettenregale zu erhöhen und die Raumnutzung zu optimieren. Gleichzeitig sollten unter anderem durch eine Laderampe die Zugänglichkeit zum Lager sowie die Lade- und Entlademöglichkeiten verbessert werden.
Insgesamt errichtete OHRA im DricoSol-Lager fünf Palettenregale mit Fachlasten zwischen 2,7 und 3 Tonnen. Die Ausstattung der Regalfächer mit Gitterböden ermöglicht die flexible Lagerung unterschiedlichster Artikel, Verpackungen und Lagerhilfsmittel. Keines der Regale gleicht dabei dem anderen. „Dennoch handelt es sich bei dem ausgesprochen hochwertigen System auch preislich um eine attraktive Lösung“, so Sascha Drissler. „Zudem bietet es uns durch die Einhängung der Auflagen in einem 100-Millimeter-Raster der Rahmen die Flexibilität, auch in Zukunft noch Anpassungen vornehmen zu können.“