Dass Unternehmen genauer auf ihre Energieversorgung schauen, hat einen handfesten Grund. Im Energiewende-Barometer 2026 der Deutschen Industrie- und Handelskammer berichteten 49 Prozent der rund 3.100 befragten Unternehmen von gestiegenen Stromkosten innerhalb der vorausgegangenen zwölf Monate. Bei Wärme aus Gas, Fernwärme oder Heizöl waren es 67 Prozent.
Photovoltaik kann einen Teil dieses Kostenrisikos reduzieren, wenn erzeugter Strom im Betrieb selbst genutzt wird. Vollständig unabhängig vom Stromnetz wird ein Unternehmen dadurch in aller Regel nicht. Das muss auch nicht das Ziel sein.
Interessanter ist, welcher Teil des heutigen und künftigen Strombedarfs wirtschaftlich selbst gedeckt werden kann und wie berechenbar die verbleibenden Energiekosten dadurch werden.
Fünf Fragen für eine erste Einordnung
Genau hier setzt der Energiecheck Betrieb an. Unternehmen beantworten fünf Fragen zu Stromverbrauch, Betriebszeiten, verfügbaren Flächen und ihrem künftigen Energiebedarf. Der Check dauert etwa eine Minute, ist kostenlos und funktioniert ohne Registrierung. Das Ergebnis wird direkt angezeigt.
Wer tiefer einsteigen möchte, kann anschließend den ausführlicheren Leitfaden „Solarstrom für den Betrieb“ anfordern. Dafür werden Kontaktdaten abgefragt. Der Leitfaden behandelt unter anderem Eigenverbrauch, Lastprofile, Batteriespeicher und die Informationen, die für eine belastbare Planung benötigt werden.
Unternehmen, die ihre individuelle Situation mit einem Fachmann besprechen möchten, können zusätzlich eine persönliche Beratung anfragen. infokontor vermittelt diese auf Wunsch an einen Energieberater des Kooperationspartners Svea Solar Deutschland. Die Zusammenarbeit wird auf der Website transparent ausgewiesen. Der Energiecheck selbst und seine redaktionellen Inhalte bleiben davon getrennt.
Weitere Informationen und kostenloser Energiecheck:
https://energiecheck-betrieb.de/
Der Check ersetzt weder eine technische Planung noch eine individuelle Wirtschaftlichkeitsrechnung. Er kann aber dabei helfen, vor einer größeren Investition die entscheidenden Fragen zu klären: Wie sieht unser Lastprofil aus? Welche Flächen können wir tatsächlich nutzen? Und welche Komponenten passen zu unserem Betrieb?