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Unternehmen

TRENDKRAFT Metrics macht PR-Reichweite transparent, keine Blackbox mehr


14. September 2026, 15:23
Hannover,
Deutschland
PRESSEMITTEILUNG/PRESS RELEASE

Die neue Analyse-Suite unterscheidet menschliche Nutzung, Suchmaschinenzugriffe und KI-Abrufe. Marketingverantwortliche und Geschäftsführungen erhalten damit eine differenzierte Grundlage für die Bewertung ihrer Veröffentlichungen.

TRENDKRAFT Metrics mit Seitenaufrufen, Besuchen und automatisierten Zugriffen nach Kategorie und Anbieter.

TRENDKRAFT hat sein eigenes Analysesystem Metrics eingeführt. Unternehmen und Agenturen können damit die Zugriffsentwicklung ihrer Pressemitteilungen, Fachartikel, Fallstudien und Newsrooms auf der Plattform nachvollziehen. Bereinigte Seitenaufrufe und Besuche werden getrennt von erkannten automatisierten Abrufen ausgewiesen. Die Auswertung verbindet damit zwei Perspektiven: die Nutzung durch Menschen und die technische Erfassung durch Suchmaschinen, KI-Systeme und weitere Dienste.

TRENDKRAFT Metrics mit Seitenaufrufen veröffentlichter Inhalte als Balken und Newsroom-Aufrufen als Linie im Zeitverlauf.

Für die Unternehmenskommunikation ist diese Unterscheidung relevant. Eine steigende Zugriffszahl allein erklärt noch nicht, welche Aufmerksamkeit ein Beitrag erhalten hat. Für Themenplanung und Managementberichte macht es einen Unterschied, ob Menschen weitere Inhalte aufrufen, eine Suchmaschine neue Veröffentlichungen erfasst oder ein technischer Dienst eine Seite prüft.

Zugriffe nach Anbieter und Zweck einordnen

TRENDKRAFT Metrics weist automatisierte Abrufe nach Kategorien und Anbietern aus. Dazu zählen Suchmaschinen, KI-Systeme, Medienbeobachtungsdienste, SEO-Werkzeuge und Feed-Dienste. Unsichere Zuordnungen bleiben gekennzeichnet. Auch Zugriffe aus sozialen Netzwerken und Messengern werden von automatischen Abrufen für Linkvorschauen getrennt betrachtet.

Beispielansicht von TRENDKRAFT Metrics mit erkannten KI-Anbietern, ihren Zugriffen, Zugriffsanteilen und der Klassifikationssicherheit.

Bei KI-Anbietern wie OpenAI, Anthropic und Perplexity unterscheidet die Suite, soweit technisch nachvollziehbar, zusätzlich nach dokumentiertem Einsatzzweck. Dazu gehören nutzerinitiierte Abrufe, KI-Suche und Crawler zur Sammlung von Trainingsdaten. Die Aussage bleibt auf das Messbare begrenzt: Ein registrierter Abruf belegt weder eine spätere Zitation in einer KI-Antwort noch die tatsächliche Verwendung im Modelltraining.

Veröffentlichungen über den ersten Monat hinaus bewerten

Die Analyse umfasst kurze Zeiträume ebenso wie Entwicklungen über mehrere Jahre. M+ Mitglieder können ihre Inhalte über 7 und 28 Tage, mehrere Monatsintervalle bis zu 36 Monaten oder die gesamte verfügbare Messhistorie auswerten. Sichtbar werden dabei auch nachvollziehbare Wechsel zwischen Veröffentlichungen und Newsroom innerhalb erfasster Besuche. So lässt sich untersuchen, welche Beiträge längerfristig genutzt werden und auf welche Inhalte weitere Seitenaufrufe folgen.

TRENDKRAFT Metrics mit Seitenaufrufen als Balken, Besuchen als Linie und zusammengefassten Nutzungskennzahlen.

Ergänzend stehen Google-Impressionen, Klicks, Klickrate und Position zur Verfügung. Diese Suchkennzahlen ergänzen die Zugriffsauswertung um die Präsenz in Google-Suchergebnissen. Für Marketingteams entsteht damit eine Grundlage, um Themen weiterzuentwickeln und die Entwicklung ihrer Inhalte gegenüber der Geschäftsführung zu erläutern. Die Funktionen sind Bestandteil der M+ Mitgliedschaft.

Publishing, Newsroom und Auswertung verbunden

Metrics ist direkt in TRENDKRAFT eingebunden. Veröffentlichungen, Unternehmensdarstellung und Zugriffsauswertung stehen damit in einem gemeinsamen Arbeitsumfeld zur Verfügung. Agenturen können darüber hinaus, abhängig vom Tarif, mehrere Kunden-Newsrooms zentral betreuen.

Die kostenlose Basic-Mitgliedschaft enthält ausgewählte Metrics-Einblicke sowie Berichte nach 7 und 28 Tagen. Während einer aktiven M+ Mitgliedschaft ist die vollständige Suite ohne separates Analysepaket enthalten. Die Messung läuft unabhängig vom Zugang zum Dashboard weiter.

Öffentliche Mediadaten machen die Plattform nachvollziehbar

TRENDKRAFT Metrics mit Inhaltskennzahlen und einem Ringdiagramm zur Aufteilung von Seitenaufrufen und automatisierten Zugriffen.

Aggregierte Auswertungen sind bereits in den öffentlich zugänglichen TRENDKRAFT Mediadaten einsehbar. Sie zeigen gemessene Zugriffe aus dem laufenden Betrieb und werden täglich aktualisiert. Die Nutzung von Veröffentlichungen und Kunden-Newsrooms wird dabei getrennt von der Startseite ausgewiesen. Damit lässt sich die Reichweite der Kundenbereiche eigenständig betrachten.

Originalquelle auf TRENDKRAFT am .

Über TRENDKRAFT

TRENDKRAFT ist eine All-in-One-Marken-Newsroom- und Multimedia-Public-Relations Plattform, auch als PR HUB bekannt. 

Nüchtern betrachtet ist TRENDKRAFT HUB eine SaaS-Lösung für Content-Marketing, Storytelling, Distribution und Archivierung von Unternehmensinhalten, die langfristig von einer breiten Masse wahrgenommen werden. Gedacht als Kommunikations- und Präsentationsbühne für Public Relations und Marketing-Verantwortlichen, die abstrakte, ungewöhnliche und unkonventionelle Vorstellung begrüßen. Public Relations Metaverse für Agenturen und KMU; passt gleichermaßen als kurze Umschreibung dieser Plattform.

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