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Intermine Solutions GmbH

Unternehmen

Intermine Solutions: Deutschlands Mining-Partner setzt auf Vertrauenen und Qualität


04. Juni 2026, 10:22
München,
Deutschland
Bericht

Die Krypto-Mining-Industrie ist hart umkämpft. Doch während viele Anbieter mit Unseriösität, mangelnder Transparenz und unzuverlässigen Uptimes kämpfen, geht die Intermine Solutions GmbH aus München einen anderen Weg. Das Unternehmen zeigt, dass persönlicher Service, Transparenz und verlässliche Infrastruktur auch im digitalen Mining-Business funktionieren – und sogar zum Erfolgsfaktor werden.

Von der Frust zur Vision

Die Geschichte beginnt mit zwei Karrieren, die sich wiedertreffen. Matthieu und Alexander kennen sich von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg. Nach dem Studium gingen sie unterschiedliche Wege: Alexander ins Banking, Matthieu ins E-Commerce und Marketing. Später erlebten beide als Mining-Kunden das gleiche Problem – sie waren mit ihren Anbietern absolut unzufrieden.

„Bei meinem damaligen Anbieter hatte ich viele Probleme", erklärt Matthieu. „Ich habe gemerkt, dass es vielen anderen ähnlich geht. Alexander hatte die gleiche Erfahrung. Und wir haben uns gesagt: Das können wir besser selber machen."

Zunächst wollten sie nur eigene Geräte und die von Familie und Freunden hosten. Doch die Nachfrage war überwältigend. Innerhalb eines Monats war der erste Standort komplett ausgelastet – nicht wegen Werbung, sondern durch Qualität und Mundpropaganda. Heute arbeitet Intermine fast ausschließlich über Empfehlungen und wächst steil.

Günstige Energie und die richtige Maschine

„Mining lebt von günstigem Strom", sagt Matthieu. „Die Maschinen verbrauchen sehr hohe Strommengen. Ob eine Maschine rentabel ist, beantwortet sich einzig mit der Frage: Wie hoch sind die Stromkosten und wie effizient ist die Maschine?"

Dabei ist nicht jede Maschine gleich. „Die Leistung wird in Terra-Hash gemessen", erklärt Alexander. „Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Terra-Hash und Euro Stromkosten. Je effizienter eine Maschine, desto teurer die Hardware. Man muss das passende Modell für die eigene Situation finden."

„Es ist wie beim Auto", ergänzt Matthieu. „Wer viel in der Stadt fährt, braucht ein anderes Auto als jemand auf der Langstrecke. Bei Mining ist es genauso." Ein Solaranlagenbetreiber, der seinen Strom selbst verbrauchen will, entscheidet sich für eine andere Maschine als jemand, der Strom aus dem Netz bezahlt.

Intermine betreibt Standorte in fünf Ländern: Finnland, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Äthiopien, Oman und Kuwait. „Die meisten Standorte haben wir in den VAE", so Matthieu. „Abu Dhabi wurde zur sichersten Stadt der Welt gewählt – ein großer Vorteil für unsere Kunden. Gepaart mit günstigen Stromkonditionen und einem Strommix mit viel Solar. In Äthiopien setzen wir stark auf Wasserkraft. So bringen wir auch den grünen Aspekt mit rein." Je nach Standort und Stromkosten wird eine andere Maschine sinnvoll, um den schnellsten Return on Investment zu erreichen.

Globale Diversifizierung als Risikomanagement

„Wir bieten Diversifizierung an", sagt Matthieu. „Wir haben verschiedene Länder, und in jedem Land wieder verschiedene Standorte. In den VAE allein betreiben wir über fünfzehn." So kann ein Kunde zehn Maschinen kaufen und an zehn Orten hosten lassen – das Risiko bei Stromausfall, Internetproblemen oder Überhitzung bleibt klein. Die Stromkosten sind für die gesamte Vertragslaufzeit garantiert.

Wichtig ist das Pool-System. „Jede Maschine wird an einen Mining-Pool angeschlossen", erklärt Alexander. „Der Kunde bekommt einen Anteil der Erträge – wie ein Stück vom Kuchen. Daraus folgt ein klarer Rat: Stromkosten sollten aus liquiden Mitteln bezahlt werden, nicht aus den Erträgen. „Fällt der Kurs und du zahlst aus den Erträgen, wird es eng. Sind die Stromkosten aus liquiden Mitteln gedeckt, kannst du weitermachen. Deine Kryptos bleiben Kryptos, und du profitierst langfristig von Kurssteigerungen."

Persönlichkeit statt Anonymität

Intermine arbeitet ausschließlich über direkten Austausch – WhatsApp, Telegram, E-Mail oder das eigene Dashboard. Es antwortet kein Call-Center, sondern die Geschäftsführer persönlich. „Der Kunde hat jederzeit Zugriff auf seine Anlagen über unser Dashboard", erklärt Matthieu. „Er bekommt Kauf- und Hostingvertrag – deutsches Vertragswerk, schwarz auf weiß – und die Seriennummern seiner Geräte. Für uns ist das nicht Kundenservice, das ist Partnerschaft."

Der Ablauf ist einfach: Kontakt über einen beliebigen Kanal, dann ein persönliches Gespräch zu Maschinentyp, Zielen, Budget und Diversifizierung. Es folgt das Angebot mit garantierten Stromkosten. Eine Mindestabnahme gibt es nicht. „Der Kunde kann mit einer einzigen Maschine starten", betont Matthieu. „Je mehr Maschinen, desto günstiger der Strom – eine Preisstaffel ohne Verpflichtung."

Nach Bestätigung kümmert sich Intermine um Versand und Verzollung, der Kunde verfolgt alles per Tracking. Die Auszahlungen laufen direkt vom Gerät an den Kunden. Bezahlt wird per Überweisung, PayPal oder Krypto. Die einzigen wiederkehrenden Kosten sind die monatlichen Stromkosten per Rechnung. Der Support läuft im besten Fall digital über das Dashboard, im Notfall jederzeit telefonisch. Die Verträge laufen zwölf Monate und verlängern sich automatisch – „aber ohne Knebelklauseln", so Matthieu.

Vision mit Werten

„Wir wollen der größte Mining-Anbieter Deutschlands werden – und dabei so bleiben, wie wir sind", sagt Matthieu. „Qualität vor Wachstum. Wenn es nicht passt, lehnen wir auch Neukunden ab. Wir stehen mit unserem Namen dahinter." In einer Branche voller Undurchsichtigkeit zeigt Intermine, dass es anders geht: digitale Effizienz, persönliche Beziehungen, garantierte Stromkosten und globale Diversifizierung. Das ist nicht nur ein Mining-Angebot – das ist ein Statement.

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