Fünf Jahre nach dem Start in Deutschland verwaltet Matera heute rund 1.500 Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs).
Das Jubiläum fällt in eine Zeit wachsender Herausforderungen für die Branche: Laut des VDIV-Branchenbarometers bezeichnen sich 62,1 % der befragten Verwaltungen als überlastet, bei Unternehmen mit mindestens 3.000 verwalteten Einheiten sind es sogar 67,7 %.
„Viele Verwaltungen können mit den steigenden Anforderungen an Betreuung, Dokumentation und Kommunikation kaum noch Schritt halten”, so Moritz Himmelreich, Geschäftsführer bei Matera.
Auch deshalb planen 21,0 % der Verwaltungen, künftig nur noch Objekte ab einer bestimmten Mindestgröße – im Schnitt rund 16 Wohneinheiten – anzunehmen. Laut dem VDIV gehören rund 62 % der WEGs in Deutschland zur Größenkategorie 3 bis 12 Einheiten. Für diese bedeutet das: sinkende Betreuungsqualität, längere Wartezeiten und im schlimmsten Fall Schwierigkeiten, überhaupt eine Verwaltung zu finden.
„Wenn Verwaltungen aus Kapazitätsgründen nur noch größere Objekte annehmen, verlieren gerade kleinere Eigentümergemeinschaften zunehmend den Zugang zu professioneller Betreuung”, erklärt Herr Himmelreich, „Bei Matera arbeiten wir seit 5 Jahren stetig daran, weiterhin Objekte jeder Größe anzunehmen.”