Die positive Resonanz der viertägigen Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik und Biotechnologie bestätigte das Konzept: Fachbesucher schätzten die direkte Begegnung mit dem kundenorientierten Hersteller sowie die Qualität und Verarbeitung der ausgestellten Geräte.
Premiere für die PowerChiller-Serie und kompakte Ultratiefkühlung
Mit der neuen PowerChiller-Serie hat FRYKA sein Umlaufkühler-Programm gezielt um eine weitere Leistungsklasse ergänzt. Die robusten Prozesskühler im Edelstahlgehäuse richten sich an industrielle Anwendungen in Produktion und Technik. Sie erweitern das bestehende Portfolio aus ProChiller für anspruchsvolle Laborumgebungen in Forschung, Life Science, Medizintechnik und Analytik sowie dem kompakten PocketChiller, der sich durch seine geringe Baugröße besonders für platzsensible Einsatzbereiche eignet.
Im Bereich Ultratiefkühlung zeigte FRYKA unter anderem den Mini-Ultratiefkühlschrank B 35-85 //logg mit integriertem Datenlogger und Touchscreen-Steuerung. Ergänzt wurde die Präsentation durch weitere Ultratiefkühlgeräte in verschiedenen Bauformen, darunter ein Ultratiefkühlschrank, ein Unterbaugerät und eine Kühltruhe. Die gezeigte Bandbreite machte deutlich: FRYKA bietet vom kompakten Ultratiefkühlgerät für Laboranwendungen bis zum leistungsstarken Prozesskühler für Industrieeinsätze passgenaue Lösungen. Im Bereich der Ultratiefkühlung bis minus 85 Grad Celsius gehört FRYKA zu den wenigen Herstellern, die Entwicklung, Gehäusebau und Montage komplett am eigenen Standort realisieren.
Nachhaltige Kühlung: natürliche Kältemittel als Standard
Ein Thema, das auf der analytica branchenübergreifend an Bedeutung gewinnt, ist der Wunsch nach mehr Nachhaltigkeit. FRYKA konnte hier mit einer klaren Positionierung punkten: Alle am Stand gezeigten Geräte arbeiten mit natürlichen, umweltfreundlichen Kältemitteln. Diese besitzen im Vergleich zu vielen synthetischen und fluorierten Alternativen ein deutlich geringeres Treibhauspotenzial und erfüllen bereits heute die zukünftigen regulatorischen Anforderungen.
Darüber hinaus stellen Umlaufkühler grundsätzlich eine wirtschaftliche und ressourcenschonende Alternative zur herkömmlichen Durchlaufkühlung mit Leitungswasser dar. Durch energieeffiziente Kältesysteme und Ventilatoren tragen die Geräte dazu bei, den Wasser- und Energieverbrauch im Labor- und Produktionsalltag spürbar zu senken. Für Anwender bedeutet das: zukunftssichere Technologie, die sowohl ökologisch als auch betriebswirtschaftlich überzeugt.