Mit Privatspenden sind Deutsche laut Deutschem Spendenmonitor relativ zurückhaltend. Um die sechs Milliarden Euro wurden zuletzt gespendet. Eine riesige Summe – und trotzdem liegen wir damit nur auf Platz 100 im internationalen Ranking (World Giving Report 2025). Vor allem kleinere Vereine sind ständig in Finanznot und abhängig von loyalen Privatspendern, engagierten Partnern und Freiwilligen vor Ort – so auch bei Chimfunshi e.V.
Das 360° Projekt Chimfunshi umfasst die Bereiche Schimpansen-Rettung, Rehabilitation und langfristigen Betreuung, Schutz und Pflege eines einzigartigen Wald- und Feuchtgebietes sowie Erhaltung der biologischen Vielfalt, Auf- und Ausbau eines umfassenden Lern- und Entwicklungsangebot mit eigener Schule (Kindergarten bis 10. Klasse), nachhaltige Landwirtschaft sowie Infrastruktur und Arbeitsplätze für eine ganze Region. „Chimfunshi braucht für alle Bereiche finanzielle Unterstützung und sammelt Spenden. Am liebsten wird aber für die Schimpansen gespendet und wir sind immer wieder erstaunt, wie groß die Hilfsbereitschaft der Deutschen für unsere nächsten Verwandten ist“, erklärt der Hamburger Unternehmer Sebastian Louis, der sich als Vorstand des Chimfunshi e.V. und Chairman des Chimfunshi Wildlife Orphanage Trust für das afrikanische Projekt einsetzt. Für die Schulkinder wäre es weit schwieriger Bildungspaten zu finden, ergänzt er und vermutet, dass es am großen Mitbewerb an Kinderpatenschaften in Entwicklungsländern liegt.
Am liebsten wird für die Schimpansen gespendet
Das 360° Projekt Chimfunshi umfasst die Bereiche Schimpansen-Rettung, Rehabilitation und langfristigen Betreuung, Schutz und Pflege eines einzigartigen Wald- und Feuchtgebietes sowie Erhaltung der biologischen Vielfalt, Auf- und Ausbau eines umfassenden Lern- und Entwicklungsangebot mit eigener Schule (Kindergarten bis 10. Klasse), nachhaltige Landwirtschaft sowie Infrastruktur und Arbeitsplätze für eine ganze Region. „Chimfunshi braucht für alle Bereiche finanzielle Unterstützung und sammelt Spenden. Am liebsten wird aber für die Schimpansen gespendet und wir sind immer wieder erstaunt, wie groß die Hilfsbereitschaft der Deutschen für unsere nächsten Verwandten ist“, erklärt der Hamburger Unternehmer Sebastian Louis, der sich als Vorstand des Chimfunshi e.V. und Chairman des Chimfunshi Wildlife Orphanage Trust für das afrikanische Projekt einsetzt. Für die Schulkinder wäre es weit schwieriger Bildungspaten zu finden, ergänzt er und vermutet, dass es am großen Mitbewerb an Kinderpatenschaften in Entwicklungsländern liegt.